|
«Kirchliches Tun lebt davon, dass Frauen und Männer sich von Gott berufen und bewegt glauben. Dafür brauchen sie Raum und Sprache.» (Jeanne Pestalozzi-Racine, Kirchenrätin, Zürcher Landeskirche in «Freiwillig», Annex zur Reformierten Presse, 45/2000).
Die Kirchenpflege möchte dafür sorgen, dass diese Menschen den Raum und die MitSprache innerhalb der Gemeinde erhalten. Sei es, dass sie sich in bestehenden Gruppen einbringen wollen, sei es, dass sie neue Ideen haben. Die Kirchgemeinde möchte die Gute Botschaft zum Leben bringen und heisst alle Interessenten herzlich willkommen. Fragen zu einzelnen Gruppen beantworten gerne die jeweiligen Ansprechpersonen oder der Sozialdiakon Walter Preisig.
|