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LOCATION:Kath. Kirche Gipf-Oberfrick\, \,
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DESCRIPTION:Der Projektchor SMW der Ref. Kirche Frick und der Singkreis
  Wohlen bei Bern führen in der kath. Kirche Gipf-Oberfrick Georg
  Friedrich Händels «Solomon» auf\, ein Oratorium für Doppelchor.
  Solistisch wirken mit: Kathrin Hottiger\, Sopran / Bénédicte Tauran\,
  Sopran / Alex Potter\, Countertenor / Baptiste Jondeau\, Tenor / Lisandro
  Abadie\, Bass. Begleitet werden die Sänger:innen vom Orchester La
  Contessa. Die Leitung liegt bei Dieter Wagner.\n\nVorverkauf:
 \nBuchhandlung Letra\, Frick\neventfrog.ch\nKonzertkasse eine Stunde vor
  Konzertbeginn\n\nWerkeinführung: 16.30 Uhr\n\nZum Inhalt:\n\nIm ersten
  Akt wird nach der dreiteiligen Ouverture Salomo als Erbauer des
  Jerusalemer\nTempels gepriesen; dieser wird von der Priesterschaft und
  dem Hohepriester Zadok\nfeierlich eingeweiht. Durch seine Gottesfurcht
  erweist sich Salomo als idealer Herrscher.\nDass er außerdem auch über
  die Eigenschaften eines idealen Ehemanns verfügt\,\nkommt in der kurzen
  Szene mit seiner Gemahlin\, der Tochter des Pharao\, zum Ausdruck.\n\nDer
  zweite Akt enthält die eigentliche dramatische Szene des Oratoriums:
  Zwei Frauen\nbehaupten\, Mutter desselben Kindes zu sein und rufen Salomo
  deshalb als Richter an.\nDer Höhepunkt des Streits wird in einem Terzett
  entfaltet\, in dem Händel jeweils die\nVerzagtheit der echten Mutter\,
  die Bosheit der Lügnerin und die Abgeklärtheit Salomos\ndurch
  Kunstkniffe in der kompositorischen Gestaltung sinnfällig darstellt.
  Salomo gibt bei\nseinem Richtspruch vor\, das Kind in zwei Hälften
  zerteilen lassen zu wollen; während die\nfalsche Mutter das Urteil
  annimmt\, will die echte Mutter auf ihren Anspruch verzichten\,\num das
  Kind zu retten. Daraufhin gibt Salomo den Säugling der rechtmäßigen
 \nMutter zurück\, weshalb er vom Hohepriester Zadok und von den
  Israeliten gepriesen\nwird.\n\nIm dritten Akt kündigt sich hoher Besuch
  an: Nicaule\, die Königin von Saba\, reist nach\nJerusalem\, da sie von
  der Weisheit Salomos gehört hat. Die Sinfonia\, die ihrem Auftritt\nim
  Oratorium vorausgeht\, hat unter dem Titel Arrival of the Queen of Sheba
  große\nPopularität erlangt. Salomo unterhält die Königin von Saba mit
  Musikdarbietungen\, durch\ndie er die Kraft der Musik und derenWirkungen
  auf die Menschen demonstriert. Vier Chorsätze\nentsprechen dabei den
  Temperamenten\, dem sanguinischen\, dem cholerischen\, dem
  melancholischen und dem phlegmatischen.\nUnter abermaligen Lob- und
  Preisgesängen verabschieden sich Salomo und die\nKönigin von Saba
  voneinander . Das prächtige Oratorium endet mit einem kurzen\naber
  eindrucksvollen Schlusschor\, in dem die zentrale Botschaft des Werks
  knapp\nzusammengefasst wird: The name of the wicked shall quickly be
  past; but the fame of the just\nshall eternally last.\n\nKontakt:
  ref.frick@ref-frick.ch\n\nWeitere Infos:
  https://www.ref-frick.ch/veranstaltung/1710
SUMMARY:Konzert:  Oratorium Solomon von G.F. Händel
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