Verena Salvisberg

Fiire mit de Chliine in Eiken wird eingestellt

17-12-16 Fiire mit de Chliine<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-frick.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>195</div><div class='bid' style='display:none;'>2511</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Wenig Interesse an den Kleinkinderfeiern in Eiken
Verena Salvisberg,
Das Interesse an der ökumenischen Kleinkinderfeier in der Kirche Eiken war nicht so gross, wie sich das Team vorgestellt hatte. Seit zwei Jahren probierten die Frauen verschiedenes aus: intensivere Werbung, Mund zu Mund-Propaganda, spezielle Einladung an Familien mit kürzlich getauften Kindern, etc. Dennoch gelang es oft nicht, die entsprechende Zielgruppe mit dem Angebot anzusprechen.
So kam es vor, dass nur gerade die Teamfrauen mit ihren Kindern oder wie beim letzten Fiire am 16. Dezember zwei wohl vorbereitete Verenas da waren, aber keine Kinder.
Vorgesehen war für dieses Advents-Fiire die Geschichte von Maria und Elisabeth, die Begegnung der zwei schwangeren Frauen, Maria, die von ihrem Kind singt: Magnificat anima mea. Die Krippenfiguren der Pfarrei Eiken waren mit Tüchern in Frauen mit dickem Bauch verwandelt worden, die kluge Eule Sophia war bereit, kleine Schächtelchen mit Lebkuchen und dem Loblied der Maria zum Weiterverschenken waren arrangiert, es fehlten nur die Gäste. Und so gerieten an diesem Spätnachmittag die Geschichten durcheinander. Anstatt von Maria und Elisabeth zu erzählen, fiel den beiden Frauen die andere Geschichte ein von dem Gastgeber, der zu einem Mahl einlädt und sagt:
Kommt, alles ist schon bereit! Aber die Gäste entschuldigen sich: Ich habe einen Acker gekauft, ich habe Ochsen gekauft, ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen… Der Gastgeber wird zornig und lädt Leute von der Strasse ein.
Nicht zornig, aber etwas enttäuscht beenden wir den Versuch mit dem Fiire mit de Chliine in Eiken und hoffen, dass es uns mit einem anderen Angebot besser gelingt, Menschen anzusprechen und für Glaubenskommunikation zu gewinnen.
Bereitgestellt: 27.12.2017     Besuche: 30 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch