Nadine Brauchli Weiss

Vier Kirchen - eine Nacht

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Etwa siebzig Kinder haben an der diesjährigen, ökumenischen Kinderkirchennacht teilgenommen. Soviel vorab: Es war eine kurzweilige, kurze Nacht!
Nadine Brauchli Weiss,
Für die jüngeren Kinder hat die katholische Kirche in Gipf-Oberfrick ihre Türen weit geöffnet. Die Kinder wurden an fünf Stationen mit Aktionen zu den Sinnen angesprochen. Wie schmeckt Fladenbrot? Wie dunkel ist blind? Der Abend endete um 21 Uhr mit der Geschichte über die Brüder Jakob und Esau.
Kinder/Teens ab der 3. bis zur 9. Klasse haben die anderen drei Kirchen besucht. So besammelten sich alle um 19 Uhr in der Kirche Oeschgen zum Warmup und einer ersten Begegnung mit Sara, Abrahams Frau. Entlang der Sissle führte uns der Weg mit versteckten Sternen nach Frick zum reformierten Kirchgemeindehaus, wo die Kinder zwei verschiedene Workhops besuchten. Die Workshops nahmen das Thema der Nacht bzw. der Dunkelheit auf: Lichtgraffiti, Bodypainting mit fluoreszierenden Farben, Nachts im Zelt oder Escape Room. In der Dunkelheit führte der Weg weiter zur katholischen Kirche, wo wir bereits von Freiwilligen erwartet wurden. Sie hatten für uns vier verschiedene Feuer vorbereitet, wo jedes Kind sein Schlangenbrot und die Wurst selber bräteln konnte. Die Zeit wurde genutzt für Plaudereien oder für Ausflüge über den nächtlichen Friedhof. Um 23 Uhr erwartete uns in der Kirche ein liebevoll gestaltetes Nachtritual: Angereichert mit traumhaften Bildern, biblischen Geschichten und einem Sternenhimmel wünschten wir eine gute Nacht. Die Nachtruhe kehrte dann auch in den frühen Morgenstunden ein, einige Stunden bevor die Organistin für uns den neuen Tag begrüsste. Mit einem Frühstück im Rampartsaal endete die Nacht - Sara und Abraham haben sich verabschiedet.
Bereitgestellt: 12.09.2020     Besuche: 76 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch