Markus Fricker

Ufem Fürobe-Bänkli

Sieben Morgengesprächen über den Lebensabend

• Wenn’s ohni mi got – Läbessinn bhalte
• Fort mit dem Züg – Ruume
• Dokter, Schpital, Tablette… – Dräit sich denn alles nume no um Chranket?
• Gschichte us em eigete Läbe Dini und mini Gschichte als Chraftquelle
• Nid erscht im Fägfüü – D’Sach no i dere Wält i d’Ornig mache
• Der letscht Schnuf tue – Adieu, liebi Wält
• Änedre– Blick übere garschtig Grabe
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Seniorinnen und Senioren sind ein umworbener Teil der Gesellschaft – solange sie gesund und aktiv sind. Die Angebote sind zahllos, die Ratschläge zum fit bleiben im Alter endlos. Die Frühherbst- und Herbstsonne des Lebens verströmt noch viel Licht und Wärme und lädt zu neuen Taten im Rentenalter ein. Doch „eh man sich’s versah“ naht das neunte Lebensjahrzehnt. Doktor, Tabletten, Tropfen, Salben für die Bresten zeigen das Schmelzen des Lebensvorrates an. Was bringen die uns noch verbleibenden Jahre an Chancen und Gefahren? Wie komme ich damit zurecht? Welche Fähigkeiten habe ich, um auch mit nachlassenden Kräften die Lebensqualität zu erhalten und zu stärken und Krisenzeiten durchzustehen?



Wir sind überzeugt, dass der Mensch auch im fortgeschrittenen Alter sein Leben mit seinen vorhandenen Kräften möglichst selber gestalten soll. Darum möchten wir mit einer Reihe von Morgengesprächen unter Frauen und Männern ab dem 75. Lebensjahr im Kirchgemeindehaus die Gelegenheit zum Austausch und zur Ermutigung schaffen. Wir verzichten auf den Beizug von Fachpersonen oder Fachstellen. Für einmal wollen wir uns nicht beraten lassen, sondern das einander Zuhören auf dem „Fürobebänkli“ und das Reden miteinander über das alt sein pflegen.

„Mir luege i d’Schpotherbschtsunne, dänke no und prichte mitenand.“

Pfarrerin Verena Salvisberg wird die Gesprächsmorgen moderieren. Mit kurzen Denkanstössen von ihr oder aus der Gruppe werden die Gesprächs-Themen (Reihenfolge offen, Änderungen möglich) jeweils eingeleitet.
Daten
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jeweils 09.00 – 11.30 Uhr, inkl. Kaffeepause

Absenzen in dringenden Fällen (Reisen, Ferien, Krankheit etc.)
Auskunft
Reformiertes Pfarramt Frick, 062 871 12 73
verena.salvisberg@ref-frick.ch

Die Gesprächsreihe ist komplett und wird durchgeführt.

Wir laden herzlich ein: Verena Salvisberg und Paul Jäggi
Bereitgestellt: 30.06.2017     
aktualisiert mit kirchenweb.ch