Publiziert von: Ref. Kirche Frick
Bereitgestellt: 22.11.2025
Projektchor SMW
Singen Sie gerne grosse klassische Werke? Lassen Sie sich begeistern für innovative Inszenierungen von Klassik? Dann sind Sie richtig beim Projektchor SMW.
Der Projektchor SMW (Sing mal wieder) der Reformierten Kirche Frick ist im Jahr 2004 aus dem Kirchenchor hervorgegangen. Musikalischer Leiter ist Kantor Dieter Wagner.
Der Chor, der mit seinen Projekten regelmässig rund 80 Sängerinnen und Sänger anspricht, arbeitet mit befreundeten Chören aus Aarau und Wohlen bei Bern zusammen. Bei grossen Projekten wird er abwechslungsweise von renommierten Orchestern begleitet.
Alle Chorprojekte sind in sich abgeschlossen. Singbegeisterte Menschen können bei jedem Projekt frisch einsteigen.
Der Projektchor SMW gestaltet im Jahreslauf ausserdem verschiedene Gottesdienste der Reformierten Kirche Frick mit.
Der Chor, der mit seinen Projekten regelmässig rund 80 Sängerinnen und Sänger anspricht, arbeitet mit befreundeten Chören aus Aarau und Wohlen bei Bern zusammen. Bei grossen Projekten wird er abwechslungsweise von renommierten Orchestern begleitet.
Alle Chorprojekte sind in sich abgeschlossen. Singbegeisterte Menschen können bei jedem Projekt frisch einsteigen.
Der Projektchor SMW gestaltet im Jahreslauf ausserdem verschiedene Gottesdienste der Reformierten Kirche Frick mit.
Aktuelles Projekt: "Solomon" von Georg Friedrich Händel
Schon bevor Georg Friedrich Händel sein Oratorium »Solomon« begann, wusste er anscheinend, dass ihm bei der Uraufführung mehr Musiker als gewöhnlich zur Verfügung stehen würden. Und so nahm sich Händel bei seiner Komposition jede Freiheit, er schrieb für eine große Bläserbesetzung, zusätzliche Streicher und machtvolle Doppelchöre. Das Sujet ist für sagenhaften (Klang-)Reichtum wie gemacht: Händel stellt den biblischen König Salomon ins Zentrum des Geschehens und damit die wichtigsten Etappen im Leben des weisen Herrschers – Gleich den ersten Akt eröffnen grandiose Freudenchöre zum Tempelbau in Jerusalem. Voller Dramatik folgt der zweite Akt, in dem König Salomon zwischen zwei Frauen entscheiden muss, die um ein Kind streiten. In einer anrührenden Arie verrät der Komponist die entsagungsvolle Liebe der echten Mutter. Und zum Finale erscheint niemand Geringeres als die Königin von Saba, um mit König Salomon über die Macht der Musik zu philosophieren.

